Koope­ra­ti­ons­se­mi­nar von Lan­des­sport­bund und Lan­des­se­nio­ren­ver­tre­tung NRW


Gelun­ge­nes Koope­ra­ti­ons­se­mi­nar von Lan­des­sport­bund und Lan­des­se­nio­ren­ver­tre­tung NRW unter dem Titel „Gesund und resi­li­ent — Alter(n) in Bewe­gung“ in Rade­vorm­wald. Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Inputs wech­sel­ten sich ab und ermög­lich­ten den 20 Teil­neh­men­den einen span­nen­den Pra­xis­tag. Der über­ra­schen­de Besuch des Bür­ger­meis­ters, Dejan Vuji­no­vic, war Aus­druck der Wert­schät­zung für das The­ma und für die Senio­ren­ar­beit ins­ge­samt, die in Rade­vorm­wald eine beson­ders star­ke Struk­tur über ihr Netz­werk gera­de im Sport anbie­ten. Arnd Bader, Fach­li­che Lei­tung des Regio­nal­bü­ros Alter, Pfle­ge & Demenz, Aus­dau­er- und Extrem­sport­ler und (Natur-)Resilienz-Trainer, ver­an­schau­lich­te, auch mit klei­nen Pra­xis­an­tei­len, aus­führ­lich die wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grün­de von Bewe­gung und Sport für Gesund­erhal­tung und Demenz­prä­ven­ti­on im Alter. Syl­via From­mann vom Stadt­sport­bund Bie­le­feld stell­te den Senio­ren­ver­tre­tern den All­tags-Fit­ness-Test vor, um anschlie­ßend die sechs ver­schie­de­nen Sta­ti­ons­übun­gen in klei­nen Teams durch­zu­füh­ren. Die der­zeit 22 Spa­zier­treffs in Bie­le­feld, von S. From­mann pro­fes­sio­nell koor­di­niert, bie­ten für über 500 älte­re Men­schen täg­lich (!) eine Gele­gen­heit, Kon­tak­te zu fin­den und, beglei­tet von PatIn­nen, in Bewe­gung zu kom­men. Wolf-Rai­ner Win­ter­ha­gen, Vor­sit­zen­der des Senio­ren­bei­rats Rade­vorm­wald, und sein Team erläu­ter­ten die Bedeu­tung von Koope­ra­tio­nen gera­de im Sport in ihrer Stadt, die auch star­ke Unter­stüt­zung aus dem Rat­haus über die Stabs­stel­le Ehren­amt, Kul­tur, Sport und bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment erhält. Simo­ne Gärt­ner, als Ver­tre­te­rin des LSB NRW, und Uli Fischer, Lei­ter des Semi­nars für die LSV, waren sich einig, dass die­ses erfolg­rei­che Ange­bot im Jahr 2027 eine Fort­set­zung erfah­ren soll und wei­te­re Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten vor Ort auf­ge­baut wer­den müs­sen.