Fragen an

  • Karl-Josef Lau­mann, Min­is­ter für Arbeit, Gesund­heit und Soziales
    des Lan­des Nor­drhein-West­falen  > lesen
  • Dr. Frank Johannes Hensel, Vor­stand der Arbeits­ge­mein­schaft der
    Spitzen­ver­bände der Freien Wohlfahrt­spflege des Lan­des
    Nor­drhein-West­falen > lesen
  • Dr. Jochen Pim­pertz, Leit­er des Kom­pe­ten­zfelds „Öffentliche Finanzen,
    Soziale Sicherung, Verteilung“ beim Insti­tut der Deutschen Wirtschaft > lesen

Die  vier gleichlautenden Fragen:

  1. In dem Koali­tionsver­trag zwis­chen CDU, CSU und SPD ist 90 Mal von „gerecht“ die Rede; 12,8 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land gel­ten als armutsge­fährdet. Sehen Sie in Bezug auf Armut ein Gerechtigkeit­sprob­lem
  2. Was wür­den Sie sofort gegen Alter­sar­mut tun, wenn Sie einen Wun­sch frei hät­ten, den Poli­tik, Wirtschaft und Gesellschaft Ihnen erfüllen müssten?
  3. Welche bish­eri­gen Schw­er­punk­te und Aktiv­itäten (in Ihrer Politik/in Ihrem Ver­band) mit Bezug zu Alter­sar­mut möcht­en Sie beibehal­ten?
    Was hat auf Ihrer (politischen/verbandlichen) Agen­da mit Bezug auf Alter­sar­mut ober­ste Pri­or­ität?
  4. Kinder und Alte wer­den beim The­ma Armut oft­mals gegeneinan­der aus­ge­spielt. Die Lan­desse­nioren­vertre­tung und der Lan­desju­gen­dring NRW sind deshalb über eine gemein­same Ini­tia­tive gegen Kinder- und Alters­armut im Gespräch. Wie müsste eine solche Ini­tia­tive aufgestellt wer­den, damit die Landesregierung/die Wirtschaft/die Wohlfahrtsver­bände sie unter­stützen kön­nen?